WILDERER GIN REVIEW

Wilderer Fynbos Gin

The heart of South Africa

Produced with the finest spring water from Franschhoek, Winedestillate and Botanicals from the Biom Fnybos ensure an exclusive taste, as we have not experienced it until now.

African lion ears and African devil claw, honeybusch and buchu are truly exotic botanicals, which we have found in this compilation still in no gin. It is clear that South Africa and Franschhoek are no longer only worth a visit for their extensive vineyards and warm sunshine hours, since none of their South African gin will be passed by.

Absolutely pure as well as in the G & T taste and enjoy, because african gins are so far still a rarity. A pity indeed, because the winery around Franschhoek proved with Wilderer Fynbos Gin that you are quite synonymous in the distillation are versed.

TASTE & TEST

In the Tasting, the question arises, why this gin should be so damn special. In the nose, the guard retains very strongly. A slightly sweet smell is formed, which builds up to an unusual, floral nose. The gin is mild, but nevertheless the alcohol in the nose comes through too much.

On the palate the mildness continues, just as the retention of the guards. For this the rose essences are clearly applied and the floral taste continues. In addition, very soft peppers.

The finish notes the floral notes, but is only for a short time, even after the enjoyment still the floral notes in the mouth feel.
Overall, therefore, a consistent gin, which can not thrive with further impressions in the course of the enjoyment.
The gin is very gentle and is therefore very good for mixing in various cocktails. With a Gin & Tonic, you quickly run the risk of losing the taste of the gins, since your taste is not very strong and persistent. A more reserved Tonic Water is therefore recommended.

 

Wilderer Fynbos Gin

Das Herz Südafrikas

Produziert mit dem Feinstes Quellwasser aus Franschhoek, Weindestillate und Botanicals aus dem Biom Fnybos sorgen für einen exklusiven Geschmack, wie wir ihn bis dato noch nicht erlebt haben.

Afrikanisches Löwenohr und Afrikanische Teufelskralle, Honigbusch und Buchu sind wahrlich exotische Botanicals, die wir in dieser Zusammenstellung noch in keinem Gin gefunden haben. Ganz klar: Südafrika und Franschhoek sind nun nicht mehr nur für Ihre ausgedehnten Weinberge und warmen Sonnenstunden einen Besuch wert, denn auch an deren südafrikanischen Gin wird von nun an keiner mehr vorbeikommen.

Unbedingt sowohl pur als auch im G & T verkosten und genießen, denn afrikanische Gins sind bis jetzt tatsächlich noch eine Seltenheit. Schade eigentlich, denn die Weingegend um Franschhoek bewies mit Wilderer Fynbos Gin, dass Sie durchaus auch in der Destillation bewandert sind.

GESCHMACK & TEST

Im Tasting stellt sich vor allem die Frage, warum dieser Gin denn so verdammt besonders sein soll. In der Nase hält sich die Wachholder sehr stark zurück. Es bildet sich ein leicht süßlicher Geruch der sich zu einer ungewöhnlichen, floralen Nase zusammenbaut. Der Gin gibt sich mild, aber trotzdem kommt der Alkohol in der Nase etwas zu sehr durch.

Am Gaumen setzt sich die Milde fort, genauso wie die Zurückhaltung der Wachholder. Dafür kommen die Rosenessenzen deutlich zum Tragen und der florale Geschmack setzt sich fort. Zudem kommen sehr sanfte Pfeffernoten.

Der Abgang nimmt die floralen Noten mit, ist aber nur von kurzer Dauer, obwohl man auch nach dem Genuss noch die floralen Noten im Mund spürt.
Insgesamt also ein konsequenter Gin, der im Laufe des Genusses nicht mit weiteren Eindrücken auftrumpfen kann.
Der Gin ist sehr sanft und eignet sich dadurch sehr gut zum mixen in diversen Cocktails. Bei einem Gin & Tonic läuft man schnell Gefahr den Geschmack des Gins zu verlieren, da der Eigengeschmack nicht sehr stark und anhaltend ist. Ein zurückhaltenderes Tonic Water sei also empfohlen.

2 Kommentare

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